Kunstraum Liebusch

 

        

Brigitte Bee, Edith Kaiser, Wolfgang Klee, Michael Liebusch, Men Rabe, Riccardo Baccherini, Archiv des Frankfurter Literaturtelefons, Bücherhinweise, Veranstaltungen... 
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Brigitte Bee, Hild Heyduck-Huth

Der Kurpark Bad Orb

Ein Loblied

Mit Bildern von Hilde Heyduck-Huth

 

    

 

Cocon, 2016, www.cocon-verlag.de

Dieses poetische Park-Brevier möchte zu einem geruhsamen, genussvollen Spaziergang einladen. Lassen Sie sich von den kleinen und großen Wundern berühren, die ein solch besonderer Ort in sich birgt.

 

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neu: sehr schöne Rezension von Irene Salzmann, Rattus Libri, Ausgabe 147, zu "Ütopie", geschrieben von Michael Liebusch mit Bildern vom Maler Men Rabe, pdf hier 

 

 

 

"Der Automat", Michael Liebusch 2016, Fotobuch, Die leidige Geschichte eines Fahrkartenautomaten auf 24 Seiten, 14x13 cm, mit Bildcollagen, Automat: Men Rabe

  Bahnhof Babylon 2016 - ein Kunstaktion

 mit Edith Kaiser, Jens Lay, Michael Liebusch, Bee & Ba, Barbara Schuy, Mariette de Vries, Men Rabe, Ingrid Davey und Gastausstellern.

 

  

 Barbara und P. Schuy

  

 Bee & Ba, Michael Liebusch (rechts)

  

 Bee, Jens Lay

  

 Mariette de Vries

  

 Bee & Ba, Men Rabe

   

Edith Kaiser, Jens Lay

  

Ingrid Davey, Michael Liebusch

Edith Kaiser

 

  

Gastaussteller, Edith Kaiser

 

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 Kunst und Garten 2015

 

     

 

l.: Ingrid Davey, m.: Edith Kaiser, Wäscheleine (Plastik) r.:Michael Liebusch (Collage)

 

  

 

l.: Jens Lay, Leder, Ornament, rechts: Im tiefen Gras, Men Rabe

 

 

 

l.: Brigitte Bee, Natur und Garten, r.: Barbara Schuy,

 

  

 

l.: Mariette de Vries, r.: Brigitte Bee, Haikus wie Schmetterlinge

 

 

   

 

bei der Eröffnung. Ausstellungshalle Frankfurt: rechts Bilder von Michael Liebusch

 

 

25 Jahre Kunstraum Liebusch

 

    

 

Der Kunst- und Gartenfreund Liebusch (Men Rabe), rechts: l.o.: Schöne Erde (Michael Liebusch), Fotobilder "Spiegelungen" (Roland Greifelt), Tisch, Frau, Blumen (Sigrid Palmer), Figur mit Melone (Petra Kill), darunter (Doku "Kunst und Natur 2014)

 

 

 

Ausstellungen, Lesungen u.v.m. seit 1989. Künstlern und Besuchern gilt großer Dank für die lange Treue, Leidenschaft, aus Ideen Werke zu schaffen und Aktionen, die plötzlich in der Welt stehen, im Raum - im Kunstraum. Thomas Erdelmeier, Riccardo Baccherini, Men Rabe waren die ersten Künstler, deren Werke hier ausgestellt wurden. An dieser Ausstellung beteiligten sich  Edith Kaiser, Men Rabe, Jens Lay, Martin Konietschke, Riccardo Baccherini, Michael Liebusch, Barbara Schuy, Sigrid Palmer, Roland Greifelt, Wolfgang Klee, Cornelia Kube-Druener, Petra Kill mit Bildern. Irmgard Maia Ostermann las aus ihrem Werk, Uwe Fritzsche trug Texte vor. Gedichte von Brigitte Bee "Luft Lyrik" standen im Raum.

 

   

 

Hai und Delfin (Baccherini), Badende (Palmer), Schwebende Frau (Kaiser), Tanzpaar (Konietschke), r.o. Men Rabe (aus dem Buch Ütopie, Liebusch.

 

   

 

"Luft Lyrik" (Bee), Meeresjungfrau (Baccherini), r.o. Jens Lay, WM 2014 (Kaiser), unten: Schienenführung im Raum, Liebusch, Schwebende Frau (Kaiser)

 

                  

 

Fotos links (B. Schuy) aus "Kunst u. Garten 2014, Schlafzimmer (Kaiser), rechts: Paar, Hochzeit zur Linken, Carnevale von Men Rabe.

 

   

MIchael Liebusch, Malerei, "Farbe, Form - Konzept"

 

 

     

Ausstellung in der Klosterpresse November 2014

 

Die Bilder von Michael Liebusch leben durch das Spannungsverhältnis der Farben und Formen. Ineinander verflochtene, stoffartige und vielgestaltige Farbelemente liegen neben- und übereinander und bilden Räume, in denen aufgeregte Bewegung herrscht. Die Formen - Pinselspuren, die sich als Zellen und Flecken darstellen - driften auseinander oder verschwinden vor den Augen der Betrachter. Unbewusste und verborgene Strukturen werden während des Prozesses des Malens an die Oberfläche gebracht und finden ihre Analogie im Bildraum. Die Arbeiten sind nicht durch Rahmen begrenzt, sie treten über den Bildfläche hinaus in den umliegenden Raum. Diese Ausschnitthaftigkeit erzeugt den Eindruck einer asymmetrischen Momentaufnahme, deren Kraft durch den Energiefluss der Farben und Formen verstärkt wird. Durch den routinierten Umgang mit den künstlerischen Mitteln ordnet der Maler dieses scheinbare Chaos in der Komposition auf der Leinwand. Dabei folgt er keinen starren Regeln, sondern seinem Gespür für den Zusammenklang von Farbe und Form – dem Konzept des Künstlers.

 

 

Aktion Kunst kommt und geht, Natur bleibt! 2014, Frankfurt

 

Kunst kommt und geht, Natur bleibt! Bilder sind das Blitzlicht, das Temporäre, das Ungewöhnliche: gewachsene und vergängliche Gebilde. Künstler bringen ausgewählte Werke zum Thema in den Garten, rücksichtsvoll und sparsam sollen sie die kultivierte Natur des Kleingartens bereichern.

 

 

 

1 Kunst und Natur (I.Davey) 2 Kunst und Natur (B. Schuy) Fotos: Uli Warweg

 

 

 

3 Kunst und Natur (I.Davey) 4 Kunst und Natur (Edith Kaiser) Fotos: Uli Warweg

 

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Kunst und Natur: 5 M.Liebusch 6 Men Rabe 7 Mariette de Vries, Fotos: Uli Warweg

 

     

 

Kunst und Natur: 8, 9 Jens Lay, 10 Liebusch, Foto Uli Warweck

  

 

"Ütopie", geschrieben von Michael Liebusch, Bilder von Men Rabe, Layout von Nicolai Schuy, 2013

 

Hardcover: 156 Seiten mit 35 Farbbildern von Men Rabe, 25,90 Euro, 978-3-7322-8590-7, BoD

Taschenbuch: 156 Seiten mit 35 Bildern in schwarzweiß von Men Rabe. BoD; 12 Euro, ISBN-13: 978-3732279968, als E-book. ISBN 9783732270323. 6,49 Euro

 

 

 

zum Kapitel "Ütopie", Men Rabe, 30x30, Acryl

 

 

zum Kapitel "Maß", Men Rabe, 30x30, Acryl

 siehe Rubrik "Unsere Bücher"  â–º

 

zum Kapitel "Überschwang" im Buch, Men Rabe, 30x30 cm

 

Willibald Sechzig, im nebulösen "Amt für Arbeit und Energie" beschäftigt, durchleuchtet das Leben seiner „Kunden“ und bewertet es mit Bürgerpunkten. Seit der verflossenen Liebe zu Kulana scheint seine Zeit stehengeblieben. Die „Dinge“ um ihn verlieren an Wirkung und erscheinen wie ausgelaugt. Beim Mittagessen im Lokal weicht seine Gabel auf, die Spaghetti wachsen über den Kopf. Sechzig kippt um. Die Folge eines lange gefühlten Kräfteschwunds.Die Sechzig/Welt-Konstruktion gerät aus den Fugen. „Dinge“ greifen in sein mühsam eingerichtetes Privatidyll ein. Ein Flaschenautomat bezweifelt seinen Verstand, ein Tier labt sich an seinem fülligen Leib, ein Stein philosophiert. Der Tod seines älteren Bruders tritt in sein Leben. Ein Schreiben vom Ministerium an ihn verkündet große Umwälzungen für die Bürger. Sechzig bleibt dem Amt fern, erforscht sein Lebensumfeld neu und gerät auf bisher verborgene Schauplätze. Linderung seiner Irritationen findet er in selbstverliebten Wortspielen und lustvoll ausschweifenden Gedanken. In seiner Welt der „Dinge hinter den Dingen“ reist er bequem in seine Kindheit, wirkt als Gnom und reimt sich die Beziehung zu Kulana neu zusammen. Auf der Wanderschaft kommt Sechzig in ein geheimnisvolles Dorf mit seltsamer Neigung zum Umlaut Ü.      Brigitte Bee

 

 

zum Kapitel "Verbreitung", Men Rabe, 30x30, Acryl

 

  

 aktueller Text

  

Tief atmet die Nacht,

das zitternde schwarze Tier

ruht auf unsrem Schlaf.

 

 © Brigitte Bee    

     


                                  

      

zum Video â–º

 

PERSONALBERATUNG TEAM VERRECKT
von Christian Bedor.

 


 Buchtipp:

 

 

Nordfriesland und seine Inseln sind das Ziel der Recherche unserer Herausgeber Gregor Gumpert und Ewald Tucai gewesen. Fündig wurden sie bei Emil Nolde, Christoph Ransmayr, Theodor Storm, der Tänzerin Valeska Gert und vielen anderen, auch friesischen Autoren.
Die neue Anthologie umfasst rund 50 Essays, Romanauszüge, Gedichte, Briefe und Erzählungen. Unterteilt ist die Sammlung in die Kategorien Weites Land, Meerblick, Auf einer Insel, Halligleben, Urgewalten, Ferne Zeiten, Storms Welt, De Straat is voller Veven und Faarwel. Die Autoren entführen den Leser auf Deiche und Dünen, in Geesten und Marschen, zu Stränden und Inseln. Ein Buch voller Urlaubsstimmung und kleiner Fluchten.


www.wachholtz.de


Wachholtz Verlag Neumünster
Tel.0432 – 2509321

Darin: Brigitte Bee „Föhr“
 

 


aktuelles Bild

 

 

"Wilde Herzen", 80 x 100 cm, Acryl, Michael Liebusch

 

Jens Lay zu "Wilde Herzen": "Formen, die mit großer Kraft auseinanderdriften oder zusammen fließen, Wirbel und Sprudel bilden. Alles ist in Bewegung, Kräfte, die miteinander spielen, tanzen, aber auch aggressiv gegeneinander arbeiten. Es gibt Zentren der Energie genauso, wie ruhigere Stellen. Und hier besonders gut zu erkennen: die schwarze Grundierung, die für die Raumwirkung verantwortlich ist. Ein Feuerwerk von Farben und Formen
Und dieses Feuerwerk von Farbe und Form bringt Abwechslung in das scheinbare Chaos. Der Ausschnitt des Chaos wird auf der Leinwand in den Fokus gerückt. Da liegt Ordnung in der Unordnung! Die Versammlung von Flecken, Rissen wirken wie bestimmte Zonen von Wärme, Kälte, energetischer Aktivität."

 


  www.jenslay.de


3431, Print, ca. 36 x 26 cm, 2012

 

 

Jens Lay in: Fundamental Ephemeris / Group Show German Artist and Friends, Bronx Art Space, New York, 2.-14. September 2013

 


 

 

"Tschernobyl", Riccardo Baccherini 1988, 13 x 18 cm, © Kunstraum Liebusch

 

 


 

Tipp: Hören Sie: dag-mar, "Soleá" â–º

 

                                              

Lyrik mit Gitarrenbegleitung

 

aus dem Frankfurter Literaturtelefon

 


 

 

Foto: "Spiegelung", Roland Greifelt, Frankfurt

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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